Mazedonien: Völkergemeinschaft zwischen Ohrid und Skopje
Das kleine Mazedonien trägt einen grossen Namen. Seine Erde war Wiege von Philipp II., Vater jenes berühmten Alexander des Grossen, welcher sich aufmachte den Osten zu erobern. Mut und Wendigkeit sind dem Volke bis heute eigen. So haben sich die orthodoxen Mazedonier fern vom Jugoslawienkrieg friedlich und per demokratischen Beschluss unabhängig gemacht und leben trotz einiger Scharmützel, im Alltag friedlich mit der islamisch-albanischen Minderheit.
Auf dieser aussergewöhnlichen GAEA TOURS-Reise führt Mano uns zwischen Skopje und Ohrid in die Berglandschaften Westmazedoniens. Wir sind zu Gast im Derwisch Kloster Arabati Baba Teke, in mazedonischen und albanischen Bergdörfern und im Kloster Sveti Naum.

Programm
Sa-Sa
1. Tag: Zürich, Skopje
Flug Zürich-Ljubliana-Skopje. Empfang durch unseren Reiseleiter. Altstadtführung in Skopje mit Festung Kale, Daut-Pascha-Hamam, Karawanserei Karsumli, Mutter Theresa Denkmal, Goldstrasse.
2. Tag: Matka Tal, Tetovo, Baba Teke
Im Biosphärenreservat Matka Tal gibt es 84 Schmetterlingsarten, Aufstieg zum Kloster Sv. Nikola. In Tetovo Besuch der einmaligen Sharena Moschee. Gespräch mit dem Imam des spirituellen Bektaschi Ordens im Derwisch Kloster Arabati Baba Teke.
3. - 5. Tag: NP Mavrovo, Kloster Bigorski, albanische und mazedonische Bergdörfer
Wanderung im NP Mavrovo. Gespräch mit Mönch des Kloster Bigorski, ausgebildet auf Berg Athos. Zu Gast in einem albanischen Bergdorf in den Sar Bergen. Sie werden begeistert sein. Auf der Sommerreise nehmen wir am 12.7. an der „Hochzeit von Galicnik“ teil. Wanderung und zu Gast im Jablanica Gebirge. Gespräch bei einem Gläschen Hausgebrannten mit dem Popen in Vevtschani.
6. Tag: Ohrid - du Verheissungsvolle!
Unter Byzanz machten die Mönche Naum und Kliment Ohrid zum Zentrum der slawischen Literatur und Kunst! Diese Grösse der Stadt ist bis heute spürbar. Nun werden gar nach Originalplänen Kirchen auf alten Grundrissen nachgebaut. Ganz Ohrid ein lebendiges Museum. Auch stimmige Strassencafés und Boutiquen in den Altstadtgassen gehören dazu. Wir ziehen uns in die Stille des schönen Klosterhotels Sveti Naum am Ohrid See zurück.
7. Tag: Auf, zum Piz Magaro!
Das Gebirge des NP Galitschika trennt den Ohrid- vom Prespa See. Der Gang ab Pass zum Gipfel (2‘254m) lohnt mit fantastischer Aussicht bis weit nach Griechenland und Albanien. Der Erzengel im Kirchlein Sv. Gjorgj segnet den Tag. Nacht in Prilep.
8. Tag: Kloster von Preobascheni
Fussmarsch zum hängendem Preobascheni, einem der schönsten Klöster Mazedoniens - ein Geheimtipp! Nach Skopje, Rückflug.













